Was kann man gegen Schmerzen tun?

Infrarotsauna

Alltags-Tipps: Die Infrarotsauna wärmt und entspannt von Innen

Frau in der Sauna

Eine Infrarotsauna basiert auf der gleichen Wirkweise wie eine gewöhnliche Infrarotlampe. Die wohltuende Wärme der Infrarotstrahlen wird tief im betroffenen Gewebe erzeugt und verpufft nicht oberflächlich auf der Haut wie oft andere Wärmeanwendungen. Durch die Tiefenwärme lockern sich gezielt auch tieferliegende, schmerzende Muskelverspannungen und eine deutliche Schmerzlinderung wird spürbar.

Der Unterschied zwischen einer Infrarotsauna und einer gewöhnlichen Sauna ist jedoch erheblich. Zwar gibt es auch beim Saunieren ein Wellness-Feeling und vor allem die gewünschte Entspannung – durch die Infrarotstrahlung beginnt man jedoch bereits ab lediglich 40°C richtig zu schwitzen. Und zwar von innen heraus, wie nach einer anstrengenden, sportlichen Ertüchtigung.

Der Clou: Infrarotstrahlung erwärmt ausschließlich den Körper, nicht die umliegende Lufttemperatur! Durch das Schwitzen werden die Muskeln besser durchblutet, Abfallstoffe schneller aus dem Körper transportiert und Nährstoffe gelangen an die schmerzenden Stellen zur natürlichen Heilung. Dies ist besonders empfehlenswert bei Rückenschmerzen, Rheuma und Muskelverspannungen jeglicher Art.

Wer sich trotzdem nicht gleich ein eigenes Sauna-Modell anschaffen möchte, kann die Infrarotvariante in zahlreichen Fitnessstudios, aber auch Bädern und Wellnesszentren vorher testen.

So angenehm der Effekt auch sein mag, man kann diese Behandlungsform nicht unterwegs anwenden und ist so in seinem Alltag stark eingeschränkt. Bei Entzündungen ist von der Verwendung von Infrarotlicht generell abzusehen, da diese durch die Strahlung noch gefördert werden.