Wärme bei Rückenschmerzen während der Periode
Entdecken Sie die ThermaCare Wärmeumschläge für den unteren Rücken und die Hüfte, wenn Regelschmerzen in den Rücken ausstrahlen.

Warum kommt es so häufig zu Rückenschmerzen während der Periode? Wie entstehen diese Schmerzen und was können Sie dagegen tun? Erfahren Sie hier mehr über Rückenschmerzen ein paar Tage vor, während oder nach der Menstruation und was Sie dazu beachten sollten.
Hormonell bedingte Schmerzen im unteren und seltener auch im oberen Rücken treten häufig während der Periode auf. Manche haben schon im Rahmen des prämenstruellen Syndroms (PMS), also in den Tagen vor der eigentlichen Menstruation, Beschwerden. Andere nehmen Kreuzschmerzen hauptsächlich in den ersten beiden Tagen der Blutung wahr. Einige wenige haben zyklusbedingt so starke Verspannungen im Rücken, dass die Rückenschmerzen während der gesamten Periode und danach anhalten.
Rückenschmerzen ein bis zwei Tage vor der Periode sind häufig ein Symptom des prämenstruellen Syndroms (PMS). Sie können einerseits aufgrund der beginnenden Kontraktionen des Uterus entstehen, der die nicht mehr benötigte Gebärmutterschleimhaut zum Zyklusende hin abstößt. Anderseits können die Beschwerden auch durch ein zyklusbedingtes Ungleichgewicht zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron ausgelöst werden, das die Prozesse des Nervensystems stört und den Körper damit sensibler auf Reize reagieren lässt.
Gleichzeitig können PMS-Symptome wie Stimmungsschwankungen und Verdauungsprobleme auftreten, die die Wahrnehmung der Verspannungen im Rücken verstärken können.
Rückenschmerzen während der Periode sind oft hormonell bedingt: Sie treten als Folge der krampfartigen Unterleibsschmerzen auf, die häufig in den ersten Tagen der Blutung erlebt werden. Wenn nach dem Eisprung keine Befruchtung stattfindet, lösen die Prostaglandine (Gewebshormone) Kontraktionen im Uterus aus und die bis dahin aufgebaute Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen. Dabei wird die Durchblutung der Gebärmutter eingeschränkt und kleinere Gefäße werden abgedrückt, was zu Unterleibskrämpfen führen kann. Diese Krämpfe können mitunter bis in den Rücken ausstrahlen und für Verspannungen im Lendenwirbelbereich (und seltener im mittleren und oberen Rücken) sorgen.
Mehr Informationen zu Regelbeschwerden und welche hormonellen Prozesse dafür verantwortlich sind, finden Sie hier:

Achtung:
Starke Menstruationsschmerzen und PMS-Beschwerden sollten gynäkologisch abgeklärt werden: Handelt es sich bei den Symptomen um sogenannte primäre Regelbeschwerden, also gewissermaßen natürliche Begleiterscheinungen des Zyklus? Oder sind die Beschwerden sekundärer Natur und werden durch organische Erkrankungen oder mechanische Verhütungsmittel (z. B. die Spirale) ausgelöst? Einzelne Krankheitsbilder wie z. B. Endometriose (Wucherung der Gebärmutterschleimhaut), Myome (gutartige Gewebewucherungen an oder in der Gebärmutter) oder eine rückwärts geneigte Gebärmutter (Retroflexio uteri oder Retroversio uteri) können verstärkt Kreuzschmerzen während der Periode auslösen. In diesen Fällen muss unter Umständen eine medizinische Behandlung erfolgen.
Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie hier:
Auch wenn regelbedingte Rückenschmerzen eine natürliche Folgeerscheinung der hormonellen Schwankungen während des Zyklus sind, kann dagegen aktiv vorgegangen werden. So gibt es eine ganze Reihe von effektiven Maßnahmen, die bei Rückenschmerzen während der Periode helfen bzw. sogar vorbeugend wirken können.
Neben klassischen Wärmeanwendungen können weitere Hausmittel wie
durchblutungsfördernd und entspannend wirken.
Auch bestimmte krampflösende Tees wie
sowie die Einnahme von Magnesium können bei Rückenschmerzen während der Periode Linderung verschaffen.
Viele setzen Schmerzmittel in den ersten Tagen der Regel ein, wenn starke Bauchkrämpfe und Rückenschmerzen auftreten. Dabei sollten allerdings keine gerinnungshemmenden Medikamente wie Aspirin eingenommen werden, damit es nicht zu verstärkten Blutungen kommt.
Für Rückenschmerzen während der Periode eignen sich:

Mit der richtigen Form der Bewegung können Sie nicht nur akute Verspannungen des Rückens lösen, mit regelmäßigen Übungen können Sie sogar Rückenschmerzen während der Periode vorbeugen. Sanfte, meditative Bewegungsformen wie Qigong und Tai Chi wirken in Kombination mit Atemübungen entspannend auf Körper und Geist.
Auch spezielle Formen des Yoga können eine lindernde und vorbeugende Wirkung auf Rückenschmerzen während der Menstruation haben.
Mentaler und körperlicher Stress können sich verschlechternd auf regelbedingte Rückenschmerzen auswirken. Die Muskulatur verkrampft unter Druck, was die Durchblutung verringert und das Gewebe verhärten kann. Die Folge sind Schmerzen, die vor allem im Rücken auftreten. Regelmäßig ausgeführte Meditations- oder Entspannungsübungen wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson können dazu beitragen, dass die Muskulatur des gesamten Rückens entkrampft und Verspannungen gelöst werden. Ausreichend Schlaf ein bis zwei Tage vor und während der Menstruation hilft ebenfalls gegen Rückenschmerzen bei der Periode.
Rückenschmerzen vor der Periode sind häufig ein Symptom des prämenstruellen Syndroms (PMS). Sie können einerseits aufgrund der beginnenden Kontraktionen des Uterus entstehen, der die nicht mehr benötigte Gebärmutterschleimhaut zum Zyklusende hin abstößt. Anderseits können die Beschwerden auch durch ein zyklusbedingtes Ungleichgewicht zwischen den Hormonen Östrogen und Progesteron ausgelöst werden, das die Prozesse des Nervensystems stört und den Körper damit sensibler auf Reize reagieren lässt.
Rückenschmerzen während der Periode sind häufig hormonell bedingt: Sie treten als Folge der krampfartigen Unterleibsschmerzen auf, die viele in den ersten Tagen der Blutung erleben. Wenn nach dem Eisprung keine Befruchtung stattfindet, lösen die Prostaglandine (Gewebshormone) Kontraktionen im Uterus aus und die bis dahin aufgebaute Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen. Dabei wird die Durchblutung der Gebärmutter eingeschränkt und kleinere Gefäße abgedrückt, was zu Unterleibskrämpfen führen kann. Diese Krämpfe können mitunter bis in den Rücken ausstrahlen und für Verspannungen im Lendenwirbelbereich (und seltener im mittleren und oberen Rücken) sorgen.
Meistens kommt es am ersten oder zweiten Tag der Menstruation zu Rückenschmerzen. Viele haben auch Rückenschmerzen im Rahmen des prämenstruellen Syndroms (PMS). Das PMS kann theoretisch ab dem Eisprung in der Mitte des Zyklus beginnen, wird aber in den meisten Fällen ein bis zwei Tage vor der eigentlichen Blutung wahrgenommen. Manchmal können zyklusbedingt so starke Verspannungen im Rücken entstehen, dass die Rückenschmerzen während der gesamten Periode und danach anhalten.
Gegen Rückenschmerzen während der Periode gibt es eine Reihe von effektiven Maßnahmen wie:
Wärmeanwendungen (z. B. Wärmepflaster, Wärmflasche, Heizkissen, warme Wickel oder warmes Vollbad)
Natürliche Hausmittel wie Kräutertees
eine ausgewogene Ernährung, die reich ist an bestimmten Mineralien (z. B. Magnesium, Kalium, Eisen, Omega-3-Fettsäuren)
Medikamente (vor allem Schmerzmittel)